b22    Meditationen


Meditationen und Aussprache in beschütztem Rahmen.

Behutsam Knoten lösen.

In den Fluss des Lebens gelangen.

Aus der Leere schöpfen.

 

Für wen?
Was erwartet Dich?
Ablauf der Meditationen

 


Für wen bieten sich diese Meditationen an?

  • für Menschen, die spüren wollen, dass sich etwas in ihrem Leben bewegt,
  • und/oder für „gebende” Menschen (Pflegepersonal, Heilpraktiker, Therapeuten, etc.), als meditative Aussprache,
  • und/oder für Menschen, die eine konstante Anlaufstelle für „ihren” Weg suchen; die sich dann weiterbilden wollen, wenn es für sie passt und dafür einen schützenden und förderlichen Rahmen suchen.
  • Es ist ein Angebot möglich, für Betriebe, die auf einer kraftvolleren Basis aufbauen wollen.

 

 

Was erwartet Dich?

Eine Form der Meditation, bei welcher die Besinnung auf die „Kraft der Leere”, der „Fülle aus dem Nichts” den Schwerpunkt bildet.
Bewußt vermeide ich kurzfristige Erfolge, die sich bei der Vermittlung von Wissen, Techniken und „Beherrschung” einstellen.
Ich gehe eher den „Weg der Ohn(e)macht”. Dieser ermöglicht eine Stärkung Deiner „schwachen”, weichen Anteile.
Bei Bedarf werden Elemente zur Förderung körperlicher Kompetenz eingefügt.

Mit anderen Worten erwartet Dich ein langsames, aber sicheres, inneres Wachstum.


Bei Bedarf, bzw. bei Veranstaltungen mit mehreren Teilnehmern gibt es einen  zweiten Teil des Abends.

Dieser beinhaltet eine Form der Kommunikation (Redestabrunde), nach welcher ich seit über 20 Jahren gesucht habe.
Inzwischen hat sie eine gewisse Reife erlangt. Sie ergänzt die Meditation um ein emanzipatorisches, auf Zuhören ausgelegtes Element.
Dies ermöglicht gemeinsam Lösungen und Erkenntnisse zu finden.

Beide Teile einer solchen Veranstaltung ergänzen sich.
Sie können, über einige Zeit betrieben, als eine Form von Ausbildung, hin zu „Lebenskompetenz”, gesehen werden.

 

 

 

Ablauf der Meditationen:

Anmelden & Absprache:
siehe unter Impressum und Kontakt

 

Mitbringen:
bequeme Kleidung, evtl. Sitzkissen oder Decke, warme Socken.

Vorbereitung:
„In eine volle Tasse geht nichts mehr hinein.”
Deshalb: nicht vollgegessen kommen, nicht alkoholisiert, keine Drogen (min:24h); möglichst wenig Erwartungen wäre auch ganz nett.
Menschen die sich gerade in einer Therapie befinden, sollten bis zum Abschluss dieser Arbeit warten, bevor sie Kontakt aufnehmen.

 

Vorwissen ist nicht erforderlich!

 


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 Arbeit am Selbst



weitere Links im Bereich Mensch:

Bücher zum Thema von dem Autor dieser Seiten

 Krankenpflege

 Heilende Gärten

 Lichtarbeit

geistige Schutzarbeit

Redestabrunde

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